GÄSTEBUCH
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» M. Oberholzer
Es ist ja nun inzwischen schon über eine Woche her, dass ihr mit eurem zerbrochen Krug bei uns wart und doch ist der Eindruck, den ihr uns gemacht habt noch so lebendig wie am Tag danach. So frisch und so jung kann also klassisches Theater sein, und das liegt nicht nur an dem jungen Ensemble sondern vor allem an der ungebrochen "jungen" Theaterlust eurer Chefin, deren Inszenierungen wir seit Jahren bestaunen und lieben. Liebe, verehrte Frau Dissmann, ich habe es ihnen schon vor einer Woche am Telefon gesagt, sie sind ein viel zu wenig bekannter aber umso hellerer Stern am Theaterhimmel. Leuchten sie bitte noch viele, viele Jahre! In Bewunderung und Dankbarkeit ihr M. Oberholzer

» Jana und Jörg
tausend Dank für einen tollen Theaterabend, bravo! und hoch lebe das Münchner Sommertheater!

» Ulf Zeller
Endlich einmal wieder eine Regie im Dienst des Stückes und nicht ein Stück im Dienst der Regie. Kleist darf Kleist bleiben und seine Sprache darf ihre ganze Eigenart entfalten. Vielen Dank, verehrte Frau Dissmann und mein Kompliment man das hochinspirierte Ensemble.

» D. Schnyder
wo fang ich an? am Anfang. Schon die wunderbare Verwandlung des Schauspieler-Sängers in den Dorfrichter Adam ist eine reine Freude und dann ist die Entfaltung und zunehmende Verdichtung des Kleistschen Lustspiels in der Tat schiere Lust und dann gibt einem noch das junge strahlende Ensemble das Strahlen mit nach Hause. Wie immer begeistert und voller Dankbarkeit ihr treuer Fan D. Schnyder

» A. Kern
Vom Englischen Garten nach Pasing und vom Prospero zum Dorfrichter Adam: was für ein Weg und was für eine Leuchtspur wieder in unserer Erinnerung. Tausend, abertausend Dank
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